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	<title>Thomas Francois</title>
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		<title>Blog Ausfall</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 15:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedingt durch einen Angriff auf den Blog kam es zu einem zweitägigen Ausfall der Website. Das Problem ist nun behoben und alle Inhalte stehen wieder zur Verfügung. Nachtrag 18.05.2010:  nach dem zweiten Anlauf sollten nun keine Beeinträchtigungen vorhanden sein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bedingt durch einen Angriff auf den Blog kam es zu einem zweitägigen Ausfall der Website.</p>
<p>Das Problem ist nun behoben und alle Inhalte stehen wieder zur Verfügung.</p>
<p>Nachtrag 18.05.2010:  nach dem zweiten Anlauf sollten nun keine Beeinträchtigungen vorhanden sein!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cindy     * 17.10.1995   &#8211;   13.02.2010</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 15:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cindy´s Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 11 Tagen Ernährung durch Aufbauspritzen und Infusionen wurde Cindy heute um 9:30 Uhr erlöst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Nach 11 Tagen Ernährung durch Aufbauspritzen und Infusionen wurde Cindy heute um 9:30 Uhr erlöst.</strong><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-509" title="IMG_2486" src="http://thomasfrancois.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_2486.jpg" alt="IMG_2486" width="307" height="205" /></p>
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		<title>CSD Köln 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 16:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cindy´s Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[CSD]]></category>
		<category><![CDATA[kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Aloha zusammen, dieses Wochenende war ja mal wieder ziemlich viel los in Köln. Wenn Herrchen mal nicht unterwegs war, waren Freunde da und haben lauter Flaschen mit ziemlich scharf riechendem Zeug, eine nach der anderen leergetrunken. Sonst benutzt er sowas nur zum putzen der Fenster&#8230;glaub ich. Am Sonntag als Herrchen und sein Freund dann gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aloha zusammen,</p>
<p>dieses Wochenende war ja mal wieder ziemlich viel los in Köln. Wenn Herrchen mal nicht unterwegs war, waren Freunde da und haben lauter Flaschen mit ziemlich scharf riechendem Zeug, eine nach der anderen leergetrunken. Sonst benutzt er sowas nur zum putzen der Fenster&#8230;glaub ich.</p>
<p>Am Sonntag als Herrchen und sein Freund dann gegen frühen Nachmittag die Wohnung verliessen, dachte ich mir, das guck ich mir doch auch einmal an. Die Tür wurde zugezogen, abgeschlossen und ich war mal wieder ganz alleine zu Hause. Aber denkste, ich weiss ja, wo der Ersatzschlüssel hängt <img src='http://thomasfrancois.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schnell den Stuhl hingeschoben und schon stand mir die grosse Welt offen. Von diversen Spaziergängen in die Stadt, wusste ich ja, wie ich zur Bahn komme. Schnell war ich also mit der Bahn in der Stadt. Die Stimme aus den Lautsprechern sagte &#8220;Heumarkt&#8221;, dort bin ich ausgestiegen, dort schien am meisten los zu sein. Ich lief aus der Bahn, natürlich musste ich aufpassen, in dem Trubel nicht plattgetreten zu werden. Der Platz war voller Ständen und Leckerchen-Buden. Überall lagen noch völlig geniessbare Reste auf dem Boden rum. Ziemlich verschwenderisch diese Menschen, aber mir wars Recht, so hatte ich auch was davon.</p>
<p>Ich schlängelte mich durch die Menschenmassen hindurch que(e)r über den Platz um mir mal ein Bild von allem zu machen. Also ich sag euch, wenn ichs nicht mit eigenen Augen gesehen hätte&#8230;.Da liefen hübsche Weibchen rum, bei denen mir mein Riecher eindeutig &#8220;Rüde&#8221; signalisierte.</p>
<p>Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich es tatsächlich dann geschafft, einmal um den ganzen Platz rumzukommen. Als ich dann die Schnauze voll hatte und zur Bahn zurück wollte, fuhren riesige, geschmückte Wagen mit ohrenbetäubend lauter Musik über die Strasse und versperrten mir den Weg zurück zur Bahnhaltestelle. Ich hatte also keine andere Wahl, als die nächste freie Möglichkeit abzuwarten.</p>
<p>Als der nächste Wagen vorbei war, wagte ich es und lief in die nun folgende Gruppe aus Rüden, mit blauen Oberteilen, die, so glaube ich, weisse und pink gefärbte Pudel an den Händen herumwirbelten. Ich schloss die Augen und hoffte, die andere Seite der Strasse lebend zu erreichen, ohne von irgendjemandem geschnappt zu werden und das Schicksal der armen Pudelchen teilen zu müssen. Ich schaffte es und gelang auf die andere Seite des Bahnübergangs, wo zum Glück direkt eine Bahn einfuhr.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 262px"><a href="http://thomasfrancois.de/wp-content/gallery/csd2009/dsc00992.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://thomasfrancois.de/wp-content/gallery/csd2009/dsc00992.jpg" alt="                               " width="252" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Die armen Pudel...</p></div>
<p>Wieder zu Hause angekommen legte ich mich dann total kaputt wieder in mein Körbchen und schlief direkt ein. Als ich dann später aufwachte, als mein Herrchen gerade wieder nach Hause kam, freute ich mich darüber, dass er offensichtlich auch heil wieder nach Hause gefunden hat.</p>
<p>So, das war mein vergangener Sonntag. Ich sage Euch, nie wieder werde ich mich an solchen Tagen alleine in die Stadt begeben. Da ist mir mein kuscheliges Körbchen doch allemal lieber.</p>
<p>Ciao, Eure Cindy&#8230;.</p>
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		<title>&#8220;Mein Leben als Suchmaschine&#8221; von Horst Evers</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 13:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücherecke]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Leben als Suchmaschine Autor: Horst Evers 160 Seiten Verlag: Eichborn; Auflage: 1., Aufl. (April 2008) Kurzbeschreibung: Horst Evers erzählt umwerfend komisch von den abstrusen Verschwörungen des Alltags, mit denen wir alle zu kämpfen haben. Die uns dann am Ende eines Tages völlig überraschend mit den ganz, ganz großen Fragen konfrontieren. Wie zum Beispiel: Wieso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-198 alignright" title="evers1" src="http://thomasfrancois.de/wp-content/uploads/2009/06/evers1.jpg" alt="evers1" width="138" height="138" /></p>
<p><strong>Mein Leben als Suchmaschine</strong></p>
<p>Autor: Horst Evers</p>
<p>160 Seiten</p>
<p>Verlag: Eichborn; Auflage: 1., Aufl. (April 2008)</p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong></p>
<p>Horst Evers erzählt umwerfend komisch von den abstrusen Verschwörungen des Alltags, mit denen wir alle zu kämpfen haben. Die uns dann am Ende eines Tages völlig überraschend mit den ganz, ganz großen Fragen konfrontieren. Wie zum Beispiel: Wieso gibt es bei einer voll elektronischen Waschmaschine den Programmpunkt »Handwäsche«, und was will uns das Gerät damit sagen? Horst Evers geht ihnen nach, diesen Fragen, denn er nimmt sich die Zeit, etwas genauer hinzuschauen. Und deshalb weiß auch nur Horst Evers, wieso es einfacher ist, nur an einen Gott nicht zu glauben als an ganz viele, wie sich ein unterforderter Videorecorder fühlen muss und wie man nach seiner verloren gegangenen Mütze googelt. Seine Geschichten trösten und »geben einem das beruhigende Gefühl, dass man nicht allein ist mit der Verzweiflung über die mangelnde Ordnung der Dinge in der Welt« (taz).</p>
<p><strong>Meinung:</strong></p>
<p>Viele nette, lustige Geschichten aus dem täglichen Leben <img src='http://thomasfrancois.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wem lange Romane zuviel sind und gerne mal kurz ein Buch zur Hand nimmt genau das Richtige.</p>
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		<title>&#8220;Der Seelenbrecher&#8221; von Sebastian Fitzek</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücherecke]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Seelenbrecher Autor: Sebastian Fitzek 368 Seiten Verlag: Droemer/Knaur; Auflage: 1 (September 2008) Kurzbeschreibung: Eine psychiatrische Klinik, durch einen Wintersturm von der Außenwelt abgeschnitten, beunruhigende Meldungen über einen Mann, der Frauen innerlich bricht, ein Protagonist, der die Erinnerung an sich und seine Vergangenheit verloren hat. Das sind die Zutaten zu Sebastian Fitzeks packendem neuen Thriller, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-181 alignright" title="seelen" src="http://thomasfrancois.de/wp-content/uploads/2009/06/seelen-150x150.jpg" alt="seelen" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Der Seelenbrecher</strong></p>
<p>Autor: Sebastian Fitzek</p>
<p>368 Seiten</p>
<p>Verlag: Droemer/Knaur; Auflage: 1 (September 2008)</p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong></p>
<p>Eine psychiatrische Klinik, durch einen Wintersturm von der Außenwelt abgeschnitten, beunruhigende Meldungen über einen Mann, der Frauen innerlich bricht, ein Protagonist, der die Erinnerung an sich und seine Vergangenheit verloren hat. Das sind die Zutaten zu Sebastian Fitzeks packendem neuen Thriller, der einmal mehr nichts für schwache Nerven ist.</p>
<p><strong>Meinung:</strong></p>
<p>Hochspannung pur bis zum Ende, mit Schreckeffekt.</p>
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		<title>&#8220;Die Therapie&#8221; von Sebastian Fitzek</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücherecke]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Therapie Autor: Sebastian Fitzek 336 Seiten Verlag: Knaur; Auflage: 1. Auflage (1. Juni 2006) Kurzbeschreibung Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die 12-jährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-172 alignright" title="therapie" src="http://thomasfrancois.de/wp-content/uploads/2009/06/therapie.jpg" alt="therapie" width="158" height="160" /><strong>Die Therapie</strong></p>
<p>Autor: Sebastian Fitzek</p>
<p>336 Seiten</p>
<p>Verlag: Knaur; Auflage: 1. Auflage (1. Juni 2006)</p>
<p><strong>Kurzbeschreibung</strong><br />
Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die 12-jährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …</p>
<p><strong>Meinung:</strong></p>
<p>Wie von Sebastian Fitzek nicht anders gewohnt sehr spannend geschrieben und das Ende ist immer für eine Überraschung gut. Sehr empfehlenswert.</p>
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		<title>&#8220;Amokspiel&#8221; von Sebastian Fitzek</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücherecke]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Amokspiel Autor: Sebastian Fitzek 448 Seiten Verlag: Knaur;  Auflage: 1. Auflage (1. April 2007) Kurzbeschreibung Dieser Tag soll ihr letzter sein. Die renommierte Kriminalpsychologin Ira Samin hat ihren Selbstmord sorgfältig vorbereitet &#8211; zu schwer lastet der Tod ihrer ältesten Tochter auf ihrem Gewissen. Doch dann wird sie zu einem brutalen Geiseldrama in einem Radiosender gerufen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-164 alignright" title="amok" src="http://thomasfrancois.de/wp-content/uploads/2009/06/amok.jpg" alt="amok" width="164" height="154" /><strong>Amokspiel</strong></p>
<p>Autor: Sebastian Fitzek</p>
<p>448 Seiten</p>
<p>Verlag: Knaur;  Auflage: 1. Auflage (1. April 2007)</p>
<p><strong>Kurzbeschreibung</strong><br />
Dieser Tag soll ihr letzter sein. Die renommierte Kriminalpsychologin Ira Samin hat ihren Selbstmord sorgfältig vorbereitet &#8211; zu schwer lastet der Tod ihrer ältesten Tochter auf ihrem Gewissen. Doch dann wird sie zu einem brutalen Geiseldrama in einem Radiosender gerufen. Ein Psychopath spielt ein makabres Spiel: Bei laufender Sendung ruft er wahllos Menschen an. Melden die sich am Telefon mit einer bestimmten Parole, wird eine Geisel freigelassen. Wenn nicht, wird eine erschossen. Der Mann droht, so lange weiterzuspielen, bis seine Verlobte zu ihm ins Studio kommt. Doch die ist seit einem halben Jahr tot. Ira beginnt mit einer aussichtslosen Verhandlung, bei der ihr Millionen Menschen zuhören &#8230;</p>
<p><strong>Meinung:</strong></p>
<p>Wie auch alle anderen Bücher von Sebastian Fitzek möchte man auch dieses am liebsten keine Minute aus den Fingern legen. Absolut spannend geschrieben und auf jeden Fall wie immer sehr lesenswert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>beim Tierarzt&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 20:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cindy´s Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[testauszug]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20.06.2009</strong></p>
<p><img class="alignright" title="image001" src="http://thomasfrancois.de/wp-content/uploads/2009/06/image001-300x200.jpg" alt="Tierarzt" width="208" height="139" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Hallo zusammen,</p>
<p>erst einmal möchte ich mich gerne vorstellen. Mein Name ist Cindy, ich bin eine Yorkshire Terrier Dame, wurde am 17. Oktober 1995 geboren. Dies ist mein erster Eintrag hier und es werden noch viele folgen, je nachdem, was ich so über mich zu berichten habe.  Zuerst möchte ich von letztem Samstag, den 20.06.2009 berichten.</p>
<p>Als mein Herrchen morgens ziemlich verschlafen aus dem Schlafzimmer kam und an meinem Körbchen, welches sich in der Küche befindet&#8230; ich habe übrigens auch noch ein weiteres schönes kuscheliges Körbchen in dem Zimmer, in dem mein Herrchen und sein freund immer auf dem Sofa sitzen und in eine krachmachende Lichtscheibe gucken&#8230;.aber ich schweife ab. Jedenfalls kam er wie jeden morgen aus dem Schlafzimmer und ging ins Bad. Ich frage mich immer, was er da so lange treibt. Wenn er nach einer gefühlten Ewigkeit wieder da rauskommt, riecht er nach tausend Gerüchen, die mir alle ein Jucken in die Nase steigen lassen. Aber ich schweife schon wieder ab&#8230;</p>
<p>Als er also wieder rauskam, legte er mir mein Geschirr an und wir gingen ebenfalls wie jeden morgen unsere Runde. Doch anstatt danach wieder in die Wohnung zu gehen und mir mein tägliches nach-dem-gassi-geh-leckerchen zu geben, packt er mich ins Auto, schnallt mich auf dem Rücksitz fest und fährt los. Er brabbelt dann immer was, ich glaub es soll mich beruhigen, aber ich weiss genau, wenn er mit mir wegfährt, piekst mich entweder ein weisser Mann irgendwo hin, oder eine Frau mit Haaren wie ein Cockerspaniel zupft an mir herum, bis meine eigenen Haare alle auf dem Boden liegen. Diesmal wars mal wieder der pieksende Mann.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-138 alignleft" title="cindy2" src="http://thomasfrancois.de/wp-content/uploads/2009/06/cindy2-300x225.jpg" alt="hier schaue ich zu dem Mischlingsrüden" width="219" height="164" /></p>
<p>Wenn wir da sind, müssen wir immer noch ein wenig warten. Diese Zeit vertreibe ich mir dann immer damit, möglichst unruhig und aufgeregt hin und her zu laufen, damit mein Herrchen ja nicht erst denkt, ich wäre gerne hier, nee, das brauch ich wirklich nicht. Neben uns war ein junger Mischling mit seinem Frauchen, der lag ganz lässig unter ihrem Stuhl, muss noch viel lernen der kleine&#8230;</p>
<p>Als wir dann dran waren, hob mich mein Herrchen auf den kalten glänzenden Tisch und hielt meinen Kopf fest. Aber das kannte ich ja, weil er das schon die ganze letzte Woche gemacht hat um mir was flüssiges ins Ohr zu schütten und danach mein Ohr durchzukneten. Ich sag euch, wenn ich was größer geraten wär, dann würde er das nur einmal machen <img src='http://thomasfrancois.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber ich kann ja nicht nur meckern. Seitdem Herrchen diese tägliche Prozedur an mir verübt, juckt mein Ohr nicht mehr so stark und ich höre auch wieder ein klein wenig besser.  Ihr müsst wissen, dass ich seit einiger Zeit kaum noch etwas mitkriege, höchstens laute Geräusche oder so, aber alles andere geht an mir vorbei, tja, das Alter&#8230;.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-136 alignleft" title="cindy3" src="http://thomasfrancois.de/wp-content/uploads/2009/06/cindy3-300x225.jpg" alt="cindy3" width="226" height="170" /></p>
<p>Der weisse Mann bohrte jedenfalls nur mal kurz mit was kaltem in meinem Ohr rum und das wars dann auch schon. Hat diesmal gar nicht gepiekst, trotzdem war ich aber froh, als wir wieder im Auto saßen und zurück nach Hause fuhren. Da hab ich dann von meinem Herrchen direkt das nach-dem-spazieren-geh-leckerchen bekommen und noch ne Scheibe Wurst, in die er jeden Tag sowas kleines, gelbes, rundes reindrückt, naja, mir solls egal sein, hauptsache es schmeckt.</p>
<p>So, das war mein erster Eintrag hier.  Ich hoffe ich kann euch bald wieder etwas neues aus meinem Leben berichten. Bis dahin sag ich mal WUFF&#8230;</p>
<p>PS: Hinterlasst mir doch einen Kommentar, ich würde mich freuen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pMlnnsfwvoQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/pMlnnsfwvoQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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